Produktionsort und R&D

Von 1939 an, als die Mühle gegründet wurde, bis zum heutigen Tag, hat man bei der Industria Molitoria Perteghella stets den Fokus auf kontinuierliche Verbesserung gelegt. Mit dem Ziel eine wachsende und gewichtige Position am Markt zu erlangen und seinen Kunden ein immer besseres Service zu bieten, war Perteghella von Anfang an darauf bedacht, das Produktionssystem so effektiv wie möglich zu gestalten.

Der Produktionsstandort blieb immer in Solarolo di Goito, in der Provinz Mantua. Dort hat man immer wieder große Investitionen getätigt und die Betriebsgebäude stets erneuert. Diese Arbeiten wurden nicht nur durchgeführt, um die Produktionskapazitäten zu erhöhen, sondern auch um die Qualität der Produktionsprozesse zu verbessern.

Eine erste ganz wesentlich Zahl betrifft das Produktionsvolumen.
Heutzutage hat die Betriebsanlage eine tägliche Vermahlungskapazität, die in kürzester Zeit auf die Anforderungen des Marktes reagieren kann: 270/300 Tonnen Weichweizen werden täglich vermahlen, dazu kommen noch 80/100 Tonnen Mais.

2009, 2010 und 2012 waren wichtige Jahre.

  • 2009 wurde die neue Vermahlungsanlage für Weichweizen eingeweiht, die gegenwärtig zu einer der modernsten in ganz Italien zählt. Die Anlage wurde in Kollaboration mit Buhler, einer der führenden Unternehmen, wenn es um experimentelle und innovative Technologie für Firmen aus der Lebensmittelindustrie geht, entworfen und entwickelt.
  • 2010 wurde die Vermahlungsanlage für Mais erneuert, dank derer es nun möglich ist, Maismehl mit weniger Fettgehalt und längerer Konservierungsdauer zu erzeugen.
  • 2012 wurde nicht nur ein neues Silo für Weichweizen in Betrieb genommen, auch die Produktionsanlagen wurden ein weiteres Mal erneuert, um einerseits maximale Gesundheit, andererseits maximale Qualität zu garantieren und somit auch auf dem Gebiet der Lebensmittelsicherheit allerhöchste Standards zu setzen.

Im Laufe der Jahre erlangte die Industria Molitoria Perteghella zahlreiche wichtige Qualitätszertifizierungen. Zurzeit ist man gerade dabei, sich für die Europäische BRC-IFS Zertifizierung zu bewerben, die die rigorosen Hygiene- und Qualitätsstandards bei den unterschiedlichen Herstellungsprozessen bestätigt.

Mit der bisher praktizierten Philosophie möchte die Firma auch die Herausforderungen der Zukunft meistern.

Neue Investitionen wurden bereits getätigt, andere sind zurzeit in der Vorbereitungsphase. So steht gerade ein weiterer Ausbau der Produktionsstätte an, um mit den immer größeren werdenden Marktansprüchen sowohl in punkto Quantität wie auch Qualität des Endprodukts fertig zu werden.

Als erstes wird nun ein Gebäude für die Verpackung von Mehl in Angriff genommen, danach folgt eine weitere Anlage, die ausschließlich der Verarbeitung von Mais gewidmet sein wird.

Letztere Investition wird von einem Forschungsprojekt unterstützt werden, das einer Zusammenarbeit von Perteghella und der Universität Mailand entspringt. Indem man die bestmögliche derzeit vorhandene Technologie nutzt, wird man zum einen die Maisreinigungssysteme verbessern und zum anderen die Verfahren zur Beseitigung von Toxinen optimieren.

Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Kunden immer bessere Produkte erhalten.

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